News
13.05.2009
Bildergalerie der Sumpfohreule endlich online
10.05.2009
Erstnachweis der Sumpfohreule am Aartalsee ?
Sumpfohreule
Die von Gerd Grebe gestern entdeckte Sumpfohreule ist immer noch am Aartalsee im Lahn-Dill-Kreis anwesend. Wir konnten sie heute zusammen mit Jan Heckmann wunderbar beim Jagdflug beobachten.
Steckbrief:
Die Sumpfohreule ist mit einer Körperlänge von 35-40 cm etwa genauso groß, wie die nahe verwandte Waldohreule. Der auffälligste Unterschied sind die wesentlich kleineren Federohren der Sumpfohr-eule (im Englischen ist ihr Name daher auch Short-eared Owl im Gegen-satz zum Namen Long-eared Owl für die Waldohreule). Die Federohren haben, wie bei allen Eulen, keine Funktion in Zusammenhang mit der Hörleistung der Eule; zur Verstärkung der Hörleistung dient vielmehr der sehr auffällige Gesichtsschleier. Bei Erregung werden die Feder-ohren aufgestellt, sind aber bei einer entspannten Sumpfohreule kaum sichtbar. Die Augenfarbe der Sumpfohreule ist Gelb mit einer dunklen Berandung der Iris. Die Gefiederfärbung bei Sumpfohreulen ist dunkel-braun gefleckt auf der Oberseite, die Unterseite ist heller und gestreift. Das Gefieder der weiblichen Sumpfohreulen ist tendenziell dunkler als das ihrer männlichen Artgenossen.
Die Flügelspannweite beträgt etwa 105 cm. Männchen wiegen etwa 350 Gramm, Weibchen sind mit einem Gewicht von etwa 420 Gramm etwas schwerer.
Die Sumpfohreule ist eine Eule der offenen Feuchtlandschaft. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich in Europa von Russland und Skandinavien über Mitteleuropa bis nach Island. In Mitteleuropa ist sie allerdings sehr selten geworden und nur noch in den Niederlanden relativ häufig anzutreffen. In Deutschland wird die Zahl der Brutpaare auf 70 bis 170 (mehr geschätzt als gezählt) angegeben. Zudem ist diese Eulenart praktisch im gesamten asiatischen Teil Russlands zu finden. Auf dem amerikanischen Kontinent kommt sie sowohl in den nördlichen USA, Kanada und auf Hawaii vor als auch in Südamerika in den Anden und in den südlicheren Bereichen des Kontinent sowie auf den Galapagos-Inseln.
Die Hauptbeute der Sumpfohreule sind Mäuse. Je nach Angebot zählen auch andere Kleinnager und Kleinvögel zu ihrem Nahrungsprogramm.
05.05.2009
Ergebnisse des 6. DDA-Birdraces vom 02.05.2009
v. Links nach Rechts: Hendrik Jahn, Marc Spiegel, Dr. Thomas Gottschalk (kniend), Tim Mattern, Rebecca Lange
»Viele Vögel sind recht einfach und überall zu beobachten, aber bei manchen muss man bestimmte Stellen kennen«, sagte Thomas Gottschalk. »Und nicht zuletzt gehört auch viel Glück dazu.« Von Lollar ging es zunächst in die Wälder an Lollarer Kopf und Hangelstein, wo zahlreiche Singvögel ihre Stimmen hören ließen. In der Wieseckaue traf man Rohrammer und Braunkehlchen an, am Schwanenteich unter anderem einen Teichrohrsänger sowie verschiedene Wasservögel.
Das nächste Ziel war das Naturschutzgebiet »Hohe Warte«, wo die Gruppe mit dem Wendehals eine der Besonderheiten des Tages entdeckte. Durch Schiffenberger und Bergwerkswald fuhr das Team dann über Linden und Leihgestern Richtung Holzheim. Wie erwartet war hier ein Wanderfalke zu sehen, und mit einem kreisenden Schwarzstorch gab es ein zweites »Highlight«. Anschließend radelten die Vogelbeobachter zur ehemaligen Ayers-Kaserne, wo man die recht seltene Heidelerche auf die Artenliste setzen konnte. Von dort wurde das Naturschutzgebiet Mittlere Horloffaue angesteuert. Bislang hatten die Birdracer 78 Arten »abgehakt«, da aber noch kaum Wasservögel und keine Watvögel verzeichnet waren, gab es dort noch einen Sprung auf schließlich 104 Arten.
Am Abend ging es nach 98 geradelten Kilometern - die reine Fahrtzeit betrug sechs Stunden - mit dem Bus zurück nach Gießen. »Leider blieb am Abend keine Gelegenheit, noch ein paar Eulen auf die Liste setzen zu können. Aber für das nächste Mal kann die Route noch optimiert werden«, so Gottschalk.
Beim Birdrace geht es nicht nur um Vogelbeobachtung mit sportlichem Ehrgeiz, sondern auch um die Einwerbung von Spenden für ein bislang einzigartiges Projekt: Der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) soll 2010 erscheinen, bundesweit trugen dazu tausende ehrenamtliche Vogelbeobachter Daten zusammen. Und somit kommen die von den Teams »erarbeiteten« Spenden, die sich häufig an einem Betrag pro beobachteter Vogelart orientieren, diesem Projekt zu gute.
Hessenweit gingen zehn, bundesweit 133 Teams in verschiedenen Landkreisen an den Start. Die Organisatoren vom Dachverband Deutscher Avifaunisten sprachen angesichts von 500 Teilnehmern von einer neuen Rekordbeteiligung. Da an der Küste ein größeres Artenspektrum zu finden ist, gibt es für die Teams im Binnenland eine gesonderte Singvogelwertung, um diesen Nachteil auszugleichen. Die Fahrrad-Teams wurden ebenfalls gesondert bewertet.
Im Jahr 2009 gab es auch erstmals die Kategorie Nachwuchsteam. Weitere Informationen zum Birdrace finden sich im Internet unter www.dda-web.de/birdrace. Übrigens findet das nächste Birdrace am 1. Mai 2010 statt.
27.04.2009
TV-Tipp: Jagd auf Prinzessin, Dienstag 28.04.2009, 14:15 Uhr HR
Jedes Jahr machen sich mehr als 500.000 Weißstörche auf den Weg von Europa nach Afrika. Auf ihrem Weg kommen sie durch drei Kontinente und überfliegen 18 Länder. Filmautor Jürgen Vogt hat sechs
Störche auf dieser Reise begleitet - unter ihnen "Prinzessin".
Die Verfolgung der Weißstörche auf ihrem bis zu 24.000 Kilometer langen Flug wurde durch modernste Satellitentechnik ermöglicht. "Prinzessin" und ihre Kollegen trugen einen dreißig Gramm leichten
Minisender auf dem Rücken. Mit Hilfe dieser Solarsender konnte das Begleitteam den Tieren folgen und sie an vielen Orten ihres Fluges aufstöbern. Die Reise führte die Störche über verschneite
Gebirge, durch Wüsten, die Steppen Ostafrikas und die Krisenregionen des Nahen Ostens. Sie findet für die Vögel unter Lebensgefahr statt. Fast ein Drittel der Tiere kommt nicht nach Europa zurück.
Wasserknappheit, der Verlust geeigneter Rastgebiete, Stromleitungen, Raubtiere, Stürme und teilweise auch die intensive Bejagung durch den Menschen kosten viele Störche das Leben. Jürgen Vogt hat in
faszinierenden Bildern den Flug der Störche dokumentiert.
23.04.2009
6. DDA-Birdrace am 02.05.2009
23.04.2009
TV-Tipp: Der Kampf der Vogelschützer, Donnerstag 23.04.2009, 22:15 Uhr HR
Seit gut einer halben Stunde streifen die Männer mit Fernglas und Steigeisen durchs Unterholz - ohne Erfolg. Sie sind auf der Suche nach einem Schwarzstorchhorst. In abgelegenen Waldgebieten, meist mehr als 20 Meter hoch in den Bäumen, bauen die "schwarzen Störche" ihre Nester.
Der hessenreporter ist in der Wetterau, im Vogelsberg, in der Röhn und dem hessischen Ried unterwegs und begleitet Martin Hormann bei seinen "Handlungsreisen" in Sachen Vogelschutz. Dabei trifft er kleine Schleiereulen im Tierhotel, fängt junge Steinkäuze aus den Brutröhren und versucht per Hubschrauber Markierungssysteme an Hochspannungsleitungen anbringen zu lassen. Sollte es klappen, dann ist das Leben der Vögel im hessischen Ried wieder ein Stückchen sicherer geworden.
Eine Reportage von Martin Böttner und Jo Schöller.
TV-Tipp: Naturparadiese im Kohlerevier, Freitag 24.04.2009, 20:15 Uhr HR
Große Braunkohlereviere mit gigantischen Baggern und tief klaffenden Landschaftswunden sind weithin bekannt. Der Abbau hinterließ einmalige Lebensräume mit einem hohen Naturschutzwert und
immensen Entwicklungspotenzialen.
Beispiele gibt es aus ganz Europa, von Polen über Deutschland bis England und Frankreich. Durch den Abbau entstanden völlig neue Landschaftstypen, die durch ein eigenes und charakteristisches Relief,
teilweise bizarr anmutende Oberflächenformen und das Fehlen menschlicher Nutzungen geprägt sind. Ökologisch sind viele von ihnen einzigartig: Der Abbau hinterließ einmalige Lebensräume mit einem
hohen Naturschutzwert und immensen Entwicklungspotenzialen. Riesige, von keinen Straßen oder Siedlungen zerschnittene Flächen mit nährstoffarmen Offenflächen, Inseln, Flachwasserzonen und weiteren
wertvollen Sekundarlebensräumen bieten zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Der Film von Heribert Schöller erzählt von der Zeit nach dem Kohleabbau in den ostdeutschen
Braunkohlerevieren der Lausitz und der Landschaft bei Leipzig.
17.04.2009
Artikel aus der Giessener Allgemeinen vom 17.04.2009
Nach mehr als vier Jahrzehnten der Abstinenz
Freude in Atzbach: Meister Adebar ist zurück im Lahntal
„Lahnau (so/age). Atzbach, ehedem oft und gerne als „Storchendorf“ apostrophiert, kann diesen Beinamen womöglich wieder zu Recht führen: seit wenigen Tagen ist „Meister Adebar“ zurück im Lahntal und hat begonnen, sich häuslich einzurichten. War es zu Wochenbeginn nur ein Vogel, so sind es seit Mittwoch deren zwei. Das Paar scheint das Kunstnest anzunehmen, dass im vergangenen Jahr in der Lahnaue errichtet wurde, um als Brut- und Nisthilfe zu dienen….“
Zuletzt hatte es im Jahr 1966 eine erfolgreiche Brut an gleicher Stelle gegeben, damals im Atzbacher Ortskern. Bleibt nun nur noch abzuwarten, wie sich die Situation dort entwickelt. Ich werde Sie natürlich über Neuigkeiten sofort informieren. Bilder werden folgen!
15.04.2009
Neue Bilder online in der Rubrik Vögel, z.B. Zaunkönig, Heidelerche, Braunkehlchen, Schafstelze
TV-Tipp: Der Gepardenmensch, Mittwoch, 15.04.2009, 13:30 Uhr HR
"Ich bin ein Gepard", sagt Matto Barfuss von sich. Der Film erzählt in beeindruckenden Bildern von einer faszinierenden Beziehung zwischen Gepard und Mensch.
Die Filmautorin Ilona Rothin begleitetet den "Gepardenmann" zwei Wochen lang auf seiner Reise zurück zu den schnellsten Jägern der Welt. Matto Barfuss, ein Deutscher, war zunächst als Künstler und
Fotograf bekannt geworden, bevor er sich mit einer Gepardenfamilie in Tansania anfreundete. Dort, am Rande der Serengeti, lebte er als ein "Familienmitglied" unter den wilden Raubkatzen. Als die
Gepardenmutter eine Gazelle riss, zerfleischte die Familie das erbeutete Tier. Doch Matto wagte es in dieser Situation, den erregten Geparden näher zu kommen und sie zu streicheln. Das Vertrauen
zwischen Mensch und Tier wuchs. Die Gepardenmutter überließ bisweilen sogar die Wache dem eigenartigen "Männchen". Während die Gepardin nach Beute Ausschau hielt, spielte Matto Barfuss mit ihren
Jungen. Der Film dokumentiert dieses außergewöhnliche Familienleben vor der beeindruckenden Kulisse der afrikanischen Steppe.
06.04.2009
Turmfalken in Mittelhessen
Die Situation der Turmfalken scheint sich in Mittelhessen langsam wieder etwas zu entspannen. Am Wochenende konnte ich bei meinen Exkursionen insgesamt 6 Turmfalkenbeobachtungen verzeichnen. Im Vergleich zur Vorwoche konnte ich an gleicher Stelle gerade einmal ein Exemplar ausmachen. Es fällt aber trotzdem auf, das sich der Bestand wohl drastisch verringert hat. Aber vielleicht haben doch einige in Südeuropa oder Nordafrika überwintert. Es bleibt also abzuwarten, ob der Vogel des Jahres 2007 gut überwintert hat.
Ich bin sehr dankbar über Ihre Beobachtungen hierzu!
03.04.2009
TV-Tipp: Die größte Tierwanderung der Welt, Freitag 03.04.2009, 20:15 HR
Das hr-fernsehen präsentiert seltene Einblicke in das Leben der Weißschwanzgnus. Eine Herde erstreckt sich nicht selten auf einem Treck mit bis zu 40 Kilometern Länge in der Serengeti im Süden Afrikas.
Mehr unter:
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=45068
31.03.2009
Beobachtungen in der Lahnaue (Nachsuche Weißstorch)
Zu meinem News Artikel vom 19.03.2009 kann ich berichten, dass am 31.03.2009 leider kein Weißstorch in der Lahnaue anwesend ist. Jedoch gab es folgende schöne Beobachtungen zu vermelden:
1 erfolgreich jagender FISCHADLER
1 weibl. KORNWEIHE
3 Waldwasserläufer
4 Bekassinen
ca. 10 Kiebitze
2.2 Schnatterente
8.5 Löffelenten
2.0 Spießenten
1.1 Krickenten
2.1 Knäkente
3.2 Tafelenten
viele Reiherenten
1 Lachmöwe PK
2 Weißwangengänse
1 Kurzschnabelgans
1 Haubentaucher
min. 20 Rauchschwalben
Belegfotos:
20.03.2009
19.03.2009
Artikel aus der Wetzlarer Neuen Zeitung vom 18.03.2009
Lahnau-Atzbach (gro). Auf einer Nisthilfe in der Lahnaue bei Atzbach hat sich am Mittwoch ein Weißstorch niedergelassen. Erst im Mai 2008 hatte der Verein „Rettet die Lahnaue“ für 13 000 Euro eine zwölf Meter hohe Nisthilfe für Störche im Naturschutzgebiet Lahnaue am Verbindungsweg zwischen Atzbach und Dutenhofen errichtet. Laut dem Vereinsvorsitzenden Werner Blum hat der Storch auf dem Nest gesessen und geklappert. Ob er bleibt, sich wohl fühlt und die Nisthilfe annimmt, werden die nächsten 14 Tage zeigen, meint Blum. Laut Andreas Trapp, Tierpfleger im Vogelpark Herborn-Uckersdorf, beginnt nun die Brutzeit, Anfang April würden die Störche ihre Eier legen.
Quelle: Wetzlarer Neue Zeitung
Kommentar: "Wäre nach der Kürze doch ein toller Erfolg"
Momentan Vogelzug folgender Arten
Kranich
Schwarzstorch
Fischadler
Rotmilan
Schwarzmilan
Rohrweihe
Mäusebussard
Uferschnepfe
Kiebitz
Rotschenkel
Goldregenpfeifer
Waldwasserläufer
Ringeltaube
Hohltaube
Feldlerche
Uferschwalbe
Rauchschwalbe
Wiesenpieper
Baumpieper
Bachstelze
Singdrossel
Rotdrossel
Saatkrähe
Hausrotschwanz
Buchfink
Bergfink
Stieglitz
Girlitz
Stieglitz
Bluthänfling
Erlenzeisig
Kernbeißer
Rohrammer
Ein Blick zum Himmel mit dem Fernglas lohnt sich also! Sollten Sie interessante Beobachtungen machen, können Sie mir diese gerne mit meinem Kontaktformular melden!
18.03.2009
Exot an der Radenhäuser Lache (Lkr. Marburg-Biedenkopf)
Seit dem 16.03.2009 hält sich an der Radenhäuser Lache ein Heiliger Ibis auf (Entdecker: Horst Schaub). Es handelt sich nach neuesten Nachforschungen von Herrn Dominic Cimiotti jedoch wahrscheinlich nicht um ein Wildtier aus Frankreich. Es ist wahrscheinlich ein entflohenes Zootier.
Der Heilige Ibis wird 65 bis 75 cm groß und hat eine Flügelspannweite von 112 bis 124 cm. Er hat ein weitgehend weißes Gefieder mit Ausnahme einiger schwarzer Federn an den Flügeln. Der Kopf ist schwarz. Beide Geschlechter haben die gleiche Gefiederfärbung, Männchen sind etwas größer als Weibchen.
Der Heilige Ibis ist in Afrika südlich der Sahara heimisch.
Die Vögel leben meist in Gewässernähe. In Frankreich hat sich beginnend in den 1970er Jahren eine Population aus freifliegenden Tieren des Vogelparks von Branféré etabliert. Im Jahr 1984 gab es etwa 100 Tiere, 1995 etwa 400 und 2005 bereits etwa 3.000 in insgesamt 17 départements. Besonders verbreitet ist er in den départements Loire-Atlantique, Vendée und Morbihan. Man findet ihn aber auch an der französischen Mittelmeerküste. Auch in Nordwestitalien sind bereits Bruten erfolgt. Die Vögel werden zunehmend auch in Belgien und den Niederlanden beobachtet, wo es ebenfalls bereits erste Bruten gab. In Deutschland sind manchmal Gefangenschaftsflüchtlinge zu finden, eventuell auch Tiere der französischen Population, vor allem am Niederrhein.
Die Gesamtpopulation besteht nach Schätzungen der IUCN aus 200.000 bis 450.000 Tieren. Die Art wird als "nicht gefährdet" eingestuft.
Quelle: Wikipedia
Bilder vom Vogel unter:
http://www.flickr.com/photos/36018226@N06/
oder
http://www.flickr.com/groups/1072625@N22/
15.03.2009
Bitte beachten Sie folgende Hinweise und gehen Sie sehr sorgsam mit der Natur um, wenn Sie auf solche oder ähnliche Schilder stoßen.
03.03.2009
Neue Bilder, z.B. in der Kat. Landschaften, Vögel usw.
26.02.2009
Ich habe gerade folgende Rubriken erstellt, bzw. erweitert:
1. Foto des Monats
2. Galerie-Säugetiere und Vögel (Bilder aus Europa, Afrika und den USA)
Viel Spaß damit!
25.02.2009
Kranichzug, Lkr. Gießen 25.02.2009Es ist wieder soweit: Der Kranichzug aus den südlichen Überwinterungs-gebieten hat wieder begonnen. Aufgrund der nun zunehmenden Temperaturen ist in den nächster Zeit mit Massenzügen zu rechnen. Sollten Sie ziehende Kraniche am Himmel entdecken, wäre es schön wenn auch Sie die Meldungen im Internet publizieren. Ich kann Ihnen dazu folgende Seiten empfehlen:
Hessen:
www.hgon-birdnet.de/birdnet/index.aspx
Weltweit:
Weitergehende Informationen zu dem Verhalten, Zug, Lebensweise der Kraniche erfahren Sie unter:
Hier noch eine kleine Fotogalerie von mir aus Archivaufnahmen:



